Es ist wie ein Konfrontation zwischen sich selbst und einem Spiegel.
Das einzige was man will, ist, damit zu frieden zu sein wer man ist.
Zufrieden damit zu sein was man hat.
Man sieht sich an und fragt sich wo die Sympathie zum Leben ist.
Anstatt sich selbst einmal richtig zuzuhören, verurteilt man sich.
Man gibt keinen wahren Antworten,
weil man Angst hat zu viel von sich preis zu geben.




5 Kommentare:

  1. Achja. Ich liebe deinen Blog einfach:)

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  2. ich finde du könntest häufiger was selbst geschriebenes veröffentlichen, denn ich mag deine worte, die verhasst. deine gedanken, die nach und nach zu geschriebenen worte werden.

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  3. Aber klar:) Irgendwie schaffst du es immer das zu posten, was mir auch so durch den Kopf geht. Und ja, auf jedenfall wäre es toll noch mehr Selbstgeschriebenes zu lesen<3

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  4. deine Worte sind so unbeschreiblich. schön, aber trotzdem traurig und einfach so wahr
    und ps: ich liebe dich <3

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  5. Ja, du hast was selbstgeschrieben, danke. es freut mich so unglaublich, wenn ich worte von dir lese, weil sie immer so wahr und schön und zugleich irgendwie auch traurig sind, dass sie mich sehr erfassen.. und bewegen.
    du hast mit jedem wort so recht und ich bin ziemlich überwältigt.
    Lina♥

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